Die Podcatcher

Unaufgeforderte Podcast Review

Grüezi um Zwanzichfuffzehn!

Die erste Folge eines neuen Podcasts mit dem grossen Ziel, die fehlende Podcastkritik zu liefern, und dann DAS! Nur Hörempfehlungen und Lob. Naja, vielleicht nicht ganz. Aber hört selbst.

In dieser Folge besprochen:

Links

Hörempfehlung von Stefan:

Tomorrow Podcast mit Joshua Topolsky und Ryan Houlihan, Ausgabe 140: There’s a time travel scammer in the White House
https://theoutline.com/post/6607/tomorrow-140-theres-a-time-travel-scammer-in-the-white-house-pikachu-whitaker-foldable

Hörempfehlung von Moritz:

The How Might We Podcast – a series of long form conversations with other thinkers exploring complex topics like democracy, education, chaos theory and more. Von Jon Barnes.
http://jonbarnes.me/podcast

In dieser Folge zu hören:

avatar Moritz Klenk
avatar Stefan Schulz

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4 Kommentare

  1. Ich kann hier kommentieren?

    +Fyyd lange nicht mehr genutzt bzw. lange nicht mehr die Blase gewechselt.

    +Dr. Who drei Szenen, eine Folge wo Politiker mit Reptiloiden ausgetauscht werden.
    Daleks und Cyperman treffen das Erste mal aufeinander.
    Der Doctor steht vor dem Teufel.

  2. Wie ihr selbst in der Nullnummer schon sagtet, manchmal muss man podcasts darauf hinweisen wenn irgendetwas schlecht läuft, sei es inhaltlicher oder technischer Natur. Daher kritisier ich mal die Kritiker.

    Insbesondere Moritz Beitrag.

    Inhaltlich ist bei mir jetzt hängengeblieben: Er mag Dr. Who. Schön. Der Podcast Zwanzichfuffzehn mag Dr. Who. Toll. Sie besprechen viel Dr. Who. In ihren Soundbites ist was mit Dr. Who. Der Podcast ist hörenswert weil…. Dr. Who.
    Diese Kritik, bzw. eher Lobhudelei basierte darauf das er und die wechselnden Podcast-Teilnehmer bei Zwanzichfuffzehn Dr. Who toll finden.

    Warum ich mir Besprechungen jahrealter Serien anhören und warum ich Dr. Who gesehen haben MUSS wird mir dann als Hörer auch nicht so klar bzw. nachvollziehbar erklärt.

    Mehr blieb da bei mir nicht hängen, zumal ein wirklich aufmerksammeres Zuhören sowieso nicht möglich war, da es bei Moritz Beitrag seinerseits stellenweise ein absult unerträgliches hektisches Gestammel und Genuschel war, was das konzentrierte Zuhören fast unmöglich machte.

    Bitte, wenn auch anfangs gesagt wurde, dass man besprechen bzw. darauf achten wolle wie gut die Sprache, der Duktus, der Singsang, etc. ….also grundum das Ohrenwohl des Hörers bei den zu kritisierenden Podcasts ist, dann sollte man bei sich selbst auch darauf achten.

  3. In der Altensprache sind 2 Verwendungen des Wortes Kollege zu beobachten:
    1. Kollege neutral als MitarbeiterIn, erkennbar durch Kontext und
    2. “Meine liebe Frau Kollegin, schauen sie mal …”, Mitarbeiter herablassend und sich als allwissend darstellend zu Mitarbeiterinnen.
    Punkt 2. ist widerlich und kaum auszuhalten.
    Viele Grüße von Mexer

  4. (netz)politische Nachbesprechung in Podcasts. Ja, das wird mir auch immer klarer, dass sich meine Informationsbeschaffung völlig verändert hat. Lage der Nation, Logbuch Netzpolitik, Audwachen Wochendämmerung und noch einige andere mehr haben bei mir die Klassischen Nachrichten bzw Politik Talks abgelöst. Die Tiefe in der Themen beleuchtet werden, sind nur im Medium Podcast möglich. Und ich entdecke, nicht zuletzt dank Fyyd immer wieder neues. Euer Podcast liefert dann (hoffentlich) in Zukunft neue Perlen hinzu.

    Gruß Micki

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